Ausgewähltes Produkt
Das gewählte Produkt der Patientenbehandlung zuordnen, statt es nur in einer unstrukturierten Notiz zu erwähnen.
Detaillierte Injektionsdokumentation
Statt einer einzigen Freitextnotiz hält Aesthetic Pass das vom Behandler ausgewählte Produkt und die eingegebene Chargennummer direkt neben den während der Behandlung dokumentierten Zonen und Einheiten fest.
Keine Demo nötig · Ein Konto für Web, iOS und Android · 25 verschiedene behandelte Patienten kostenlos

Echte App-Ansichten
Diese Aufnahmen stammen aus dem veröffentlichten Aesthetic-Pass-Ablauf und verwenden ausschließlich Demo-Profile.
45-Sekunden-Produktablauf
Stummes Produktvideo mit Untertiteln und ausschließlich Demo-Profilen. Die App empfiehlt keine Behandlung; sie dokumentiert die Eingaben des Behandlers.



Chargenbezogene Rückverfolgbarkeit
Ein Bestand zeigt, wie viel vorhanden ist. Chargenrückverfolgbarkeit zeigt, welche Produktcharge eingegangen ist, wie sich ihre Menge verändert hat und welche dokumentierte Behandlung Produkt und Charge trägt. Aesthetic Pass verbindet diese operativen und klinischen Datensätze, statt Bestand auf eine Gesamtsumme zu reduzieren.
Rückverfolgbarkeit = Produktidentität + Charge + Bestandsereignis + Behandlung + Patienten-/Behandler-/Zeitkontext
| Frage | Evidenz in Aesthetic Pass | Live-Test |
|---|---|---|
| Was ist eingegangen? | Produkt, Charge, Menge, Ablauf und Kostenkontext | Eine fiktive Charge anlegen und erneut öffnen |
| Was ist noch vorhanden? | Aktuelle Chargenmenge und Niedrigbestand | Eine kontrollierte Anpassung erfassen und Saldo prüfen |
| Was hat sich verändert? | Durchsuchbarer Transaktionsverlauf mit Produkt und Charge | Transaktionsverlauf nach der fiktiven Charge filtern |
| Wo wurde sie dokumentiert? | Produkt und Charge neben kartierter Behandlung | Eine kartierte fiktive Behandlung speichern und öffnen |
| Kann das Team die Kette abrufen? | Bestands-, Transaktions- und patientenbezogene Behandlungsansichten | Eine zeitlich gemessene Chargensuche mit fiktiven Daten durchführen |
Die FDA empfiehlt bei Arzneimittelrückrufen den Vergleich der Chargennummer mit der betroffenen Charge. GS1 beschreibt die Chargenidentifikation als Ebene, die Chargen unterscheidet und ihre erreichten Stellen nachvollziehbar macht. Testen Sie mit einem fiktiven Hinweis, wie schnell Ihr Team Charge, Bestandsaktivität und den zugehörigen dokumentierten Behandlungskontext findet.
Warum der Ablauf zählt
Wenn Produktinformation, Chargennummer und Injektionsdetails an getrennten Stellen liegen, wird die spätere Nachvollziehung aufwendiger. Ein strukturierter Datensatz verbindet diese Angaben und berechnet die Toxin-Gesamtsumme aus den dokumentierten Zonenwerten.
So funktioniert es
Jeder Schritt erfasst ein beobachtbares Behandlungsdetail. Produktwahl und Dosierungsentscheidung bleiben vollständig beim Behandler.
Behandlungsart und verwendetes Produkt für den verknüpften Patienten auswählen und die Chargennummer eintragen, sofern sie vorliegt.
Die relevanten Gesichtszonen auswählen und die Injektionspunkte setzen, die der Behandler dokumentieren möchte.
Die Einheiten für jeden dokumentierten Injektionspunkt erfassen, statt vorab eine endgültige Gesamtmenge zu schätzen.
Produkt, eingegebene Charge, abgebildete Zonen und automatisch berechnete Toxin-Gesamteinheiten vor dem Speichern prüfen.
Funktionen im Kontext
Das gewählte Produkt der Patientenbehandlung zuordnen, statt es nur in einer unstrukturierten Notiz zu erwähnen.
Die vom Behandler eingegebene Charge zusammen mit den Behandlungsdetails zur späteren Bezugnahme speichern.
Behandelte Bereiche und einzelne Punkte am Gesichtsmodell dokumentieren; Einheiten werden auf Punktebene erfasst.
Die dokumentierten Zonenwerte am Ende addieren, damit die gespeicherte Summe den eingegebenen Injektionsdetails entspricht.
Klare Grenzen
Ein verlässlicher Chargenablauf verbindet genaue Wareneingangsdaten, kontrollierte Bestandsaktivität, Prüfung auf Behandlungsebene und die freigegebenen Produkthandhabungsprozesse der Praxis.
FAQ
Ja. Eingegebene Chargennummer, ausgewähltes Produkt, Behandlungszonen und Einheiten werden als Bestandteile desselben Behandlungsdatensatzes gespeichert.
Ja. Der Transaktionsverlauf der Praxis lässt sich nach Produkt- oder Chargentext filtern, damit das Team die Aktivität der geprüften Charge abrufen kann.
Der Behandler trägt Einheiten für die dokumentierten Behandlungszonen ein. Aesthetic Pass addiert diese Werte und speichert die ermittelte Summe mit der Behandlung.
Nein. Es dient der Dokumentation der vom Behandler ausgewählten Punkte und ist kein Werkzeug für Therapieplanung oder Dosierungsempfehlungen.
Praxisressourcen
Praxis-Checkliste
Praktische Checkliste für ästhetische Praxen: Besuchsvorbereitung, Produkt- und Chargendaten, Injektionsdetails, optionale Fotos, Prüfung und Nachsorge.
ÖffnenKaufberatung 2026
Praxissoftware für ästhetische Medizin im Live-Test: Anamnese, Einwilligung, Behandlungsplan, Dokumentation, Buchung und Reporting vergleichen.
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